Dienstag, 20. Januar 2015

Good Morning.

Durch eine kleine Bewegung hinter mir werde ich wach. 
Ich öffne meine Augen, sehe aber nichts. 
Der Raum ist dukel und nicht ein kleines Lichtlein gelangt durch die Jalousien. 
Auf der Seite liegend strecke ich meinen linken Arm nach der Fensterbank aus und ertaste mein Handy. 
Einmal auf die Menütaste geklickt und es blendet so stark, dass ich erst nicht erkenne, wie viel Uhr es zeigt. 
Es ist neun Uhr morgens. 
Zeit genug, um noch einmal die Augen zu schließen. 
Ich lege mich wieder zurück auf die Seite und versuche wieder einzuschlafen. 
Moritz dreht sich zu mir um und nimmt mich von hinten in den Arm. 
Unsere Hände treffen sich an meiner Taille. 
Ich lächle kurz auf und schlafe wieder ein.